Ausweis-Fotokriterien: Unterschied zwischen den Versionen

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** Keine Sonnenbrillen
 
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** Der Rand der Gläser oder das Gestell sollten die  Augen nicht verdecken
 
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* Keine Dienstmütze, keine Tellerkappen, keine Schirmkappen oder Mützen

Version vom 18. April 2019, 11:29 Uhr

Hinweis: Diese Seite ist noch im Aufbau. Bis zur Erstauslieferung des Feuerwehr-Dienstausweises können sich noch Informationen ändern, bzw. ergänzt werden!
Stand: v0.1 vom 18.04.2019

Vorwort

Damit die Fotos auf dem Feuerwehr-Dienstausweis optisch ansprechend, von gleichbleibender Qualität sind und eine reibungslose Produktion ermöglichen, müssen Kriterien festgelegt werden.
Bei der Ausarbeitung der Kriterien haben wir uns, entsprechend der Empfehlungen und langjährigen Erfahrungen unseres Lieferanten, stark an die Passbildkriterien des BMI angelehnt. Weitere Vorteile sind einerseits die Erprobtheit und auch die Bekanntheit dieser.
Manche Punkte können sogar automatisiert vom Online-Feuerwehrverwaltungssystem geprüft werden!

Auflösung

Entsprechend den Vorgaben unseres Lieferanten müssen die Fotos eine Mindestausflösung von 500 dpi (Was bedeutet 500 dpi?) aufweisen.
Dies bedeutet, dass nach Auswahl des Ausschnittes die Mindestbreite des Bildes 700 px (Pixel) betragen muss. Nur dadurch kann gewähleistet werden, dass das Foto scharf auf den Ausweis "gelasert" wird.
Dies wird automatisch vom Online-Feuerwehrverwaltungssystem geprüft!

Seitenverhältnis

Fotografen ist bekannt, dass es für eine vielzahl von Fotos verschiedene "Standardisierte" Seitenverhältnisse gibt (z.B 10x15). Bei der Entwicklung des Feuerwehr-Dienstausweises haben wir uns an den Standard des BMI für Führerscheine, Personalausweise, Reisepässe, etc. gehalten. Dieser ist 35 mm x 45 mm (3,5:4,5).
Beim Hochladen des Fotos muss der Ausschnitt durch den Benutzer festgelegt werden. Hierbei wird das richtige Seitenverhältnis automatisch vorgegeben.

Format

  • Der Kopf (von der Kinnspitze bis zum Scheitel) soll ca. 2/3 des Bildes einnehmen. Haare (hohe Frisuren) dürfen aus dem Bild ragen.
  • Der Kopf soll zentriert auf dem Foto platziert sein.
  • Das Foto darf den Kopf nicht verzerrt oder in einer anderen Art verändert darstellen:
    • keine spiegelverkehrten Aufnahmen
    • keine Änderungen der Proportionen z.B. um den Kopf schmäler aussehen zu lassen)
  • Das Gesicht muss in allen Bereichen scharf abgebildet, kontrastreich und klar sein
  • Farben natürlich
  • Keine roten Augen
  • Wenn das Foto gescannt wird, sollten folgende Punkte beachtet werden:
    • Nicht abfotografieren (z.B. mit dem Smartphone)
    • Das Foto sollte auf hochwertigem, glänzenden und glattem Papier ohne Oberflächenstruktur (z.B. Wabenmuster)
    • mit hoher Druckauflösung vorliegen
    • Keine Kratzer
    • Keine Flecken
    • Keine Stempelabdrücke

Hintergrund

  • Der Hintergrund sollte einfärbig sein (Hellgrau oder Weiß) und muss ausreichend Kontrast zur Person aufweisen
  • Keine Muster
  • Keine Schatten
  • Keine weiteren Personen oder Gegenstände

Ausleuchtung

  • Gesicht sollte gleichmäßig ausgeleuchtet sein (Reflexionen oder Schatten)

Allgemein

  • Frontalaufnahme
  • Kopf gerade und nicht seitlich oder nach oben / unten geneigt
  • Keine Klassische Portraitpose(Halbprofil, zur Kamera verdrehte Schultern)
  • Die Person muss direkt in die Kamera blicken
  • Die Haare dürfen das Gesicht nicht überdecken
  • Die Augen müssen klar und deutlich erkennbar sein
  • Brillen:
    • Keine Reflexionen auf den Brillengläsern
    • Keine getönten Gläser
    • Keine Sonnenbrillen
    • Der Rand der Gläser oder das Gestell sollten die Augen nicht verdecken
  • Keine Dienstmütze, keine Tellerkappen, keine Schirmkappen oder Mützen